Gründung und Ziele

 

90 Jahre Vereinsgeschichte zeigen eine wechselvolle Entwicklung, die der heute weit über sine Grenzen hinaus bekannte MGV Avenwedde, inzwischen in einer Chorgemeinschaft mit der Harmonie Friedrichsdorf, als „Gütersloher Männerchor Avenwedde-Friedrichsdorf“ genommen hat.

 

Gegründet wurde der Männergesangverein Avenwedde am 8. Dezember 1922 in der Gaststätte Bettenworth. Es waren junge Avenwedder Bürger, die sich aus Freude am Männerchorgesang zu dieser Vereinsgründung zusammengefunden hatten.

Anton Schmidt, Theo Adams, Heinrich Wörtler, Eberhard Cahmen, Johannes Pickert, Clemens Schulte, Carl Hoffmeister, Lorenz Hensdiek, Peter Cahmen, Heinrich Berenbrink und Josef Schulte waren die Initiatoren zu einem Chor, der sich schon in wenigen Jahren zu einem beachtlichen Klangkörper entwickelte. Anton Schmidt, als Lehrer an der Kapellenschule Avenwedde tätig, hatte das Amt des 1. Vorsitzenden und Dirigenten übernommen. Seinem Engagement war es zu verdanken, dass dieser junge Chor schon eineinhalb Jahre nach der Gründung mit bereits 30 Sängern zu einem Konzert einladen konnte. Am 11. Mai 1924 war das 1. Stiftungsfest im Saale Bettenworth. Es wurden zwei Singspiele und neun Liedervorträge geboten. Die gekonnt vorgetragenen Darbietungen begeisterten ein aufmerksames Publikum, das den Saal bis auf den letzten Platz gefüllt hatte. In einer Zeitungskritik zu diesem Konzert hieß es damals: Der junge Männergesangverein und sein Dirigent können stolz auf ihren ersten Auftritt sein.

 

Ein Eintrag im Kassenbuch aus dem ersten Jahr nach der Gründung des Chores im Inflationsjahr 1923 „Mitgliedsbeitrag 27.000 Mark“ lässt uns heute schmunzeln. Es zeigt aber auch, wie schwer es für den damaligen Schriftführer und Kassierer Clemens Schulte sein musste, um die Finanzen des Vereins in Ordnung zu halten. In späteren Jahren wurde aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage zeitweise ganz auf die Erhebung eines Beitrages verzichtet.

 

Die Freude am Gesang und an der Geselligkeit verbunden mit musikalischen Erfolgen bewirkten aktive Chortätigkeiten wie jährliche Konzerte, Sängerfeste und Konzerte bei befreundeten Vereinen, Theateraufführungen, Karnevalsveranstaltungen, Sängerwettstreite sowie Singen bei kirchlichen Anlässen und öffentlichen Veranstaltungen.

 

Mit Beginn des Krieges 1939 wurde die Arbeit des MGV Avenwedde wie die vieler anderer Chöre unterbrochen. Die Mitglieder des Vereins wurden fast ausnahmslos zum Militäreinsatz einberufen. Zwölf junge Sänger, die hoffnungsvoll an der Entwicklung des Chores beigetragen hatten, sind nicht mehr aus dem Krieg zurückgekehrt. Ihrer sei an dieser Stelle ehrend und dankbar gedacht.

 

 

Neubeginn nach dem 2 Weltkrieg

 

Vier Jahre nach Ende des schrecklichen Krieges und der Rückkehr ehemaliger Sänger aus der Kriegsgefangenschaft wagte der Männergesangverein Avenwedde am 25. Februar 1949 auf Initiative des früheren Dirigenten Karl Viebahn und des früheren Bürgermeisters Hermann Mense einen Neuanfang. Sie hatten zu einer Versammlung in die Gaststätte Gehle eingeladen, an der 25 alte und neue Sänger teilnahmen. Dort wurde der Neubeginn beschlossen und folgender Vorstand gewählt:

Vorstand

Vorsitzender: Franz Flötotto

Notenwart: Josef Johannwille

Chorleiter: Karl Viebahn Beisitzer Hubert Gaisendrees

Schriftwart: Hans Plassmann

Stellv. Schriftwart: Konrad Reckersdress

Kassenwart: Aloys Wittenstein

Stellv. Kassenwart: Willy Ellermann

Beisitzer: Hubert Gaisendrees

 

Unter Vorsitz von Franz Flötotto und dem Dirigenten Karl Viebahn hatte sich der Männergesangverein schnell wieder zu einem beachtlichen Chor entwickelt, der im musikalischen und kulturellen Leben der Gemeinde Avenwedde eine bedeutende Rolle spielte.

 

Zum 30jährigen Jubiläum im Jahre 1952 zählte der Chor bereits über 46 Sänger. Es wurde an die Tradition und Aktivität aus der Vorkriegszeit angeknüpft. In diesen Jahren spürte man wiedererwachte Lebenslust und die Freude darüber, dass der Krieg und seine entbehrungsreiche Folgezeit vorüber waren. So möchte der Chronist an dieser Stelle einige Begebenheiten aus der damaligen Zeit zum besten geben.

Anekdote: Schwein

Zum Ende einer Generalversammlung erwähnte Sangesbruder Heinz S., dass er zeitig gehen müsse, da er am nächsten Morgen ein Schwein schlachten lassen wolle, was ja schließlich mit allerlei Arbeit verbunden sei. Einige Sangesbrüder schalteten gleich und zeigten dafür volles Verständnis. Ihr Heimweg führte in die gleiche Richtung. Als sie sich an der Ecke bei Teutrine verabschieden wollten, meinte doch ein Sangesbruder: „Du, Heinz, so`n Schlürschluck könntest Du uns doch wohl noch ausgeben.“ Da Heinz immer sehr gastfreundlich war, sagte er: „Na ja, dann kuamt men met.“ Es waren nur einige, die seiner Aufforderung Folge leisteten. Diese hatten dann die Aufgabe, Heinz S. vom Geschehen um ihn herum abzulenken. Die Sänger aber, die keinen mehr trinken wollten, konzentrierten ihr Interesse ganz auf das Schwein. Sie gingen in den Schweinestall und versuchten, den Todeskandidaten mit einem Seil und wegen der Dunkelheit auch mit Streichhölzern zum 200 Meter entfernt wohnenden Nachbarn und Sangesbruder Heini N. zu treiben. Dort war acht Tage zuvor gerade ein Stall frei geworden. Bis zur Straße, weiter war das Schwein nicht zu bewegen. Es schien seinem Schicksal nicht entgehen zu wollen. Die Aktion wurde abgeblasen und das Schwein wieder in den Stall zurückgebracht. An diesem Abend wurde von den Sängern dann doch noch manches fröhliche Lied geschmettert.

Anekdote: Fassbier im Keller

Ein anderes Ereignis war an einem Probeabend im Vereinslokal Bettenworth, das zu der Zeit von Aloys Reiling genannt „Fips“ geführt wurde. Nach der Probe meint dann doch ein Sangesbruder: „Hör mal Fips, ist das ein anderes Bier, was Du uns heute einschenkst?“ Dieser fühlte sich durch diese Bemerkung in seiner Ehre gekränkt und erklärte nach einem längeren Wortwechsel, dass er ein Fass Bier ausgeben würde, wenn sich auch nur ein fremdes Fass in seinem Bierkeller befände. Das durfte man den Sängern nicht zweimal sagen. Zwei bis drei pfiffige Sangesbrüder machten sich gleich an die Arbeit. Während die anderen an der Theke noch weiter über dies und das diskutierten, holten diese von Michelswirth ein leeres Bierfass, das von einer anderen Brauerei stammte. Nachdem das Fass ordnungsgemäß beim Vereinswirt im Bierkeller deponiert war, kam man an die Theke zurück und brachte das Thema wieder auf das ominöse fremde Bier zurück. Dem Wirt platzte jetzt der Kragen und er bat die Sänger, sich selbst von seiner Behauptung zu überzeugen. Dort angekommen stand er plötzlich wie versteinert da und sagte nur: „Verdammte Bande!“ Es wurde noch ein feuchtfröhlicher Abend. Der Wirt stand zu seinem Wort. Er informierte auch die Brauerei von seiner Panne. Diese fand den Spaß jedoch so originell, dass auch sie ein Fass für die bald anstehende Weihnachtsfeier zur Verfügung stellte.

 

Es wären hier viele Anekdoten aus jener Zeit zu erzählen. Der eine oder andere Sangesbruder weiß sicherlich noch von manchen Späßen zu berichten. Heute werden Konzertreisen mit Luxusbussen unternommen. Früher ging es meist nur in Nachbardörfer. Man fuhr mit dem Fahrrad oder wer eins hatte, schon mit dem Auto. Einmal musste der Männergesangverein zu einem Stiftungsfest nach Friedrichsdorf. Um dort gemeinsam anzureisen, spannte Aloys W. seinen Ochsen vor einen Leiterwagen und die Sänger fuhren mit Sang und Klang nach Friedrichsdorf. ES wurde gesungen und gefeiert, ohne auf dem Heimweg mit den Gesetzeshütern in Konflikt zu geraten.

 

Unvergessen sind auch die beliebten Karnevalsveranstaltungen des Männergesangvereins mit „Doofe Nuss“ und den „Avenwedder Pohlbürgern“.

 

Mit den sich stark entwickelnden Angeboten in Funk und Fernsehen trat Ende der 60er Jahre eine allgemeine Vereinsmüdigkeit ein, die auch vor dem MGV Avenwedde keinen Halt machte. Die Besuche der Proben waren rückläufig und damit auch die Leistung, so dass der weitere Bestand des Chores in Frage gestellt wurde. Um den Verein wieder zu aktivieren, wurden von damaligen Vorsitzenden Franz Flötotto Kontakte zu dem befreundeten Männerchor „Harmonie Friedrichsdorf“ aufgenommen, der mit den gleichen Problemen zu kämpfen hatte. Die Vorstände kamen überein, mit sofortiger Wirkung eine Chorgemeinschaft unter dem gemeinsamen Dirigenten Alfred Heupel einzugehen. Es wurde jedoch beschlossen dass jeder Verein seine Eigenständigkeit beibehalten solle.

 

Es ist eine Tragik, dass der erste gemeinsame Auftritt dieser Chorgemeinschaft im April 1969 am Grabe des Initiators Franz Flötotto erfolgte.

 

Als Nachfolger für den Vorsitz wurde Reinhard Böhmer gewählt, der dieses Amt bis 1977 innehatte. Unter dem Dirigat von Alfred Heupel knüpfte die Chorgemeinschaft wieder an alte Tugenden an, so dass schon bald wieder anspruchsvolle Konzerte gegeben wurden. In diese Zeit fiel auch das 50-jährige Vereinsjubiläum, das 1972 mit einem erfolgreichen Jubiläumskonzert unter Beteiligung des Polizeimusikorchesters Niedersachsen aus Hannover gefeiert wurde. Kurz nach der Übernahme des Vorsitzes durch Reinhold Hauernherm im Jahre 1977 legte Alfred Heupel wegen Krankheit den Dirigentenstab nieder. Bis 1980 wurde die Chorgemeinschaft übergangsweise von Helmut Eickholz aus Gütersloh und Siegfried Kussin aus Brackwede geleitet.

 

 

Mit neuem Konzept wurden beachtliche Akzente gesetzt

 

Die Zusammenarbeit mit dem Friedrichsdorfer Chor hatte sich als sehr positiv erwiesen. So haben sich die gemeinsamen Bemühungen der beiden Vorsitzenden Reinhold Hauernherm von MGV Avenwedde und Walter Kunert von der „Harmonie Friedrichsdorf“ bei der Suche nach einem jüngeren, engagierten Chorleiter mit der Verpflichtung von Manfred Hessler im Jahre 1980 erfolgreich erwiesen. Seit inzwischen 17 Jahren besteht eine äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Chor und Dirigent. Im Jahre 1991 übergab Reinhold Hauernherm nach vierzehn für den Chor erfolgreichen Jahren den Vorsitz an Bruno Handwerk, einen Sänger aus der jüngeren Generation des Chores.

 

 

25 Jahre Chorgemeinschaft

 

In 1994, im fünfundzwanzigsten Jahr seit Bestehen der Chorgemeinschaft, gaben sich die Sänger den Namen Gütersloher Männerchor Avenwedde-Friedrichsdorf.

Mit dieser Namensgebung soll die Gemeinsamkeit zum Ausdruck gebracht werden, weil die Chorgemeinschaft inzwischen über die Grenzen der Stadt Gütersloh hinaus bekannt war. Zum äußeren Zeichen der Einheit dieses Chores wurde eine schmucke Chorkleidung angeschafft, die bei Auftritten zu öffentlichen Anlässen getragen wird. Inzwischen hat der Gütersloher Männerchor achtzig aktive Sänger. Diese Entwicklung ist nicht zuletzt ein Verdienst des engagierten und beliebten Chorleiters Manfred Hessler. Trotz teilweise recht anstrengender Proben weiß Manfred Hessler die Sänger immer wieder zu Höchstleistungen zu motivieren, um die von ihm hoch gesteckten Ziele zu erreichen. Humor und Spaß kommen in den Proben trotzdem nicht zu kurz und schaffen eine lockere Atmosphäre. Mit leichter Gymnastik und intensiver Stimmbildung beginnt jeder Probenabend, wobei der Chorleiter auch auf korrekte Körper- und Kniehaltung großen Wert legt. Auf di Wiedergabe der in diesem Zusammenhang vom Chorleiter gemachten Vergleiche möchte der Chronist hier verzichten.

 

Die Proben, einmal wöchentlich eineinhalb Stunden im Wechsel in der Edith-Steinschule in Spexard und im Gasthof Niermann in Friedrichsdorf, haben im Laufe der Jahre einen Chor geschaffen, dem aus Fachkreisen eine äußerst positive Beurteilung gegeben wird. So war der Gütersloher Männerchor im Jahre 1995 eingeladen, den Deutschen Sängertag Nordrhein-Westfalen in der Stadthalle Bielefeld musikalisch zu eröffnen. Unvergessen ist allen Musikfreunden das Wohltätigkeitskonzert des Gütersloher Männerchores zugunsten der „Kinderhilfe Tschernobyl“ zusammen mit dem Berliner Männerchor Carl Maria von Weber und dem Matthäus-Chor aus Gütersloh in der Stadthalle Gütersloh. Die Aktivitäten des Chores sind vielfältig.

 

Außer mit seinen Konzerten ist der Chor bei öffentlichen Anlässen aktiv, wie bei „800 Jahre Avenwedde“ mit einem von der Firma HUGA gesponserten Festwagen, am Volkstrauertag , Lindenblütenfest auf dem Hof der Kapellenschule, bei Jubiläen von Vereinen und nicht zuletzt bei kirchlichen Veranstaltungen und Anlässen. Seit zehn Jahren absolviert der Chor im Herbst ein Sängerwochenende in Hankenegge/Kalletal. Dort werden intensive Proben durchgeführt, die viel Einsatz erfordern, aber auch in der Geselligkeit viel Freude bringen. ES sind immer über fünfzig Sänger, die daran teilnehmen.

 

In den letzten beiden Jahren hat der Gütersloher Männerchor zwei Konzertreisen unternommen. 1995 ging die Reise nach Bad Kissingen und Würzburg. In Bad Kissingen gab der Chor ein Kurkonzert vor über tausend Zuhörern im Kurpark. Erst nach mehreren Zugaben konnten die Sänger di Bühne verlassen. Anschließend ging die Fahrt nach Würzburg, wo am Sonntagmorgen im Dom das festliche Hochamt musikalisch mitgestaltet wurde. Die anwesenden Gläubigen dankten nach Schluss des Gottesdienstes mit anhaltendem Applaus.

 

Die Konzertreise 1996 führte über drei Tagen nach Bad Bertrich und Trier. Nach einem eineinhalbstündigem Konzert im idyllisch gelegenen Bad Bertrich ging die Fahrt nach Trier, von wo aus ein Weinfest in Detzem an der Mosel besucht wurde. Auch hier waren die Sänger gefordert, fröhliche Weisen, insbesondere Wein- und Trinklieder anzustimmen. Ein weiterer Höhepunkt der Konzertreise war die Mitgestaltung eines Hochamtes am Sonntagmorgen in der wohl schönsten deutschen im Barockstill erbauten Basilika St. Paulin in Trier.

 

Reisen dieser Art bleiben für alle Sänger unvergessen. Unvergessen deshalb, weil sich alle Sänger über die positive Resonanz ihrer Vorträge vor einem breiten neutralen Zuhörerkreis freuten und feststellen konnten, dass sich die intensive Probearbeit doch geloht hat.

 

Der Kreis Gütersloh unterhält seit einigen Jahren eine Städtefreundschaft mit Valmiera in Lettland. Inzwischen sind bereits intensive Kontakte von verschiedenen Gremien und Vereinen geschaffen worden.

 

So hat auch der Gütersloher Männerchor schon im Sommer 1995 mit dem Laipa-Kammerchor ein offenes Singen in der Flora-Wesfalica in Rheda-Wiedenbrück veranstaltet. Der heutige Skan-Kammerchor ist zu der Zeit in verschiedenen Teilen des Kreises musikalisch aktiv gewesen und dürfte durch seine auf höchstem Niveau gebotenen Konzerte noch vielen in Erinnerung sein. Es ist bekannt, dass in den baltischen Ländern die Chormusik einen ganz besonderen kulturellen Platz einnimmt.

 

Im Jubiläumsjahr 1997 des Männergesangvereins Avenwedde werden Gäste aus dem Baltikum erwartet.

 

Mit dem Imanta-Chor aus Valmiera kommt ein Männerchor, der anlässlich des Jubiläums in einem Konzert am 20. September 1997 sein Können und seine Perfektion unter Beweis stellen wird. Mit diesem Chor hat der Gütersloher Männerchor sowie der Matthäus-Chor aus Gütersloh bereits engere Kontakte geknüpft. Die Chöre wollen sich näher kennenlernen, um daraus evtl. eine dauerhafte Chorfreundschaft entstehen zu lassen. Die lettischen Sänger sind in diesem Jahr Gäste der Chorgemeinschaft.

 

Für das nächste Jahr liegt dem Gütersloher Männerchor eine Einladung nach Riga, der Hauptstadt Lettlands, vor, um dort als einziger deutscher Männerchor an der wohl bedeutendsten Musikveranstaltung im baltischen Raum teilzunehmen. Darauf dürfen die Sänger recht stolz sein.

 

 

 

 

Die Entwicklung des MGV Avenwedde in Zahlen

 

 

 

Vorsitzende

Anton Schmidt von 1922-1930

Karl Hoffmeister von 1930-1949

Franz Flötotto von 1949-1969

Reinhard Böhmer von 1969-1977

Reinhold Hauernherm von 1977-1991

Bruno Handwerk von 1991-2001

Günter Stickling von 2001 - 2005

Werner Tigges ab 2005

 

 

Dirigenten

Anton Schmidt 1922-1931

August Göllner 1931-1932

Karl Viebahn 1932-1955

Hubert Laudage 1955-1962

Paul Bröder 1962-1964

Werner Beck 1964-1969

Alfred Heupel 1969-1978

Helmut Eickholz 1978-1979

Siegfried Kussin 1979-1980

Manfred Hessler 1980-2008

Markus Koch seit 2009

 

Der Vorstand 1997

Bruno Handwerk 1. Vorsitzender

Karl-Heinz Gerste Stellv.Vorsitzender

Günter Stickling Schriftführer

Herbert Pollmeier Kassierer

Alois Stönner Notenwart

Horst Gennet Pressewart

Reinhold Hauernherm Beisitzer

Benito Vogel Beisitzer

Helmut Stockdreher Beisitzer

 

 

 

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